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Hilfe für die Flutopfer in Sachsen

Wie gefährlich ist Sarrazin?
Freitag, 3. September 10
Wie gefährlich ist der Einzelkämpfer Sarrazin? Er hat recht und sagt die Wahrheit. Die Wahrheit ist oft gefährlich.

Die SPD und die Bundesbank möchten Sarrazin nun loswerden, seine Bücherlesungen werden aus Sicherheitsgründen oder weil die Büchereien von linken Gewalttätern bedroht werden, abgesagt. Selbst Kanzlerin Merkel will sich an die Spitze der politisch “Korrekten” stellen, indem sie Sarrazins Buch attackiert, ohne es zu diesem Zeitpunkt überhaupt gelesen zu haben. Der Einzelkämpfer Sarrazin erfährt so, daß es in Deutschland dann keine Meinungsfreiheit mehr gibt, wenn einer etwas äußert, was die selbsternannten “Demokraten” nicht hören wollen. Die Diskussionen in den sogenannten “Talk-Shows” erinnern mich an öffentliche Hinrichtungen und an unser altes Motto: “Allein gegen die Mafia!“
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Sarrazin statt Wulff
Mittwoch, 1. September 10
                                                       sachsen_sarrazin
 
Bericht von der Parteivorstandsitzung der NPD in Berlin
Dienstag, 24. August 10
Der Verschmelzungsvertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteilnahmen beschlossen – zentrale Maikundgebung

Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivorstand zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusionsvertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauftragten Rechtsanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion hat sich der Parteivorstand mit nahezu einstimmig für seine Annahme ausgesprochen. Unter den Landesvorsitzenden, welche zur Meinungsbildung gesondert abgestimmt hatten, fiel die Abstimmung einmütig aus. Voigt zeigte sich daraufhin zuversichtlich, daß sich „die beiden ältesten und größten deutschen Rechtsparteien noch in diesem Jahr zusammenschließen werden”. Wenn der DVU-Bundesvorstand dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt hat, werde dieser öffentlich gemacht. Der erforderliche Sonderparteitag wird dann am 6. oder 7. November stattfinden.
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In Nordenham erfolgreichen Infoabend durchgeführt
Samstag, 14. August 10

Am 13. August 2010 fand das erste Treffen der NPD Unterbezirk Oldenburg in Nordenham statt.Als besonderen Gast konnte Michael Meyer Thomas Salomon begrüßen, der einen Vortrag über die politischen Ereignisse in der BRD hielt. Ebenso berichtete er über Absichten und Ziele der Partei, was bei den Gästen durchaus gut ankam. Das Lokal war mit rund 20 Interessenten gut besucht, es konnten sogar Neumitglieder angeworben werden. In heiterer Atmosphäre wurde im Anschluss des Informationsabends über verschiedene Themen diskutiert. Nun bereiten wir uns gemeinsam auf folgende Termine und Aktionen vor. Es war eine sehr erfolgreiche Veranstaltung und es werden Weitere folgen.


NPD UB Oldenburg

K. Sinzingr


 
Stoppt die Gewalt! – Erneut Flugblattaktion in Oldenburg
Dienstag, 3. August 10

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Brandaktuell und dem neuen Erscheinungsbild der Gesamtpartei angepaßt:  Unser neues Flugblatt, wieder einmal das leidige Thema "Alhambra" betreffend.

Vor einigen Tagen begannen fleißige Kameradinnen und Kameraden mit der Verteilung unseres neuen Flugblattes, welches erneut auf den mutmaßlichen Dreh- und Angelpunkt von Gewalt, Verwahrlosung und Intoleranz, dem "Alhambra", hinweist.
In dem vollkommen selbstverwalteten "Aktions- und Kommunikationszentrum", dessen Strukturen absolut undurchschaubar sind, fanden bereits Haussuchungen statt, bei denen, unseres Wissens nach, auch diverse Beweismaterialien gefunden und gesichert wurden.

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Stadt verbietet Blockadetraining
Sonntag, 25. Juli 10

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Die "GRÜNE JUGEND Göttingen" wollte - in Göttingen - am Sonnabend, den 24.07.2010 ein Blockadetraining gegen den am 14. August 2010 stattfindenden Trauermarsch in Bad Nenndorf veranstalten.
"Nazis blockieren ist unser Recht", lautet dazu die sich ständig wiederholende Ansage! Allein dazu sei ausgeführt, daß es gegen das Versammlungsgesetz verstöße, eine angemeldete und genehmigte Versammlung / Demonstration zu stören oder gar zu blockieren, dies kann nach Auslegung der Gesetze mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet werden.
Daß dies trotzdem immer wieder gegen nationale Versammlungen toleriert wird, ist allgemein bekannt.

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Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitgliederbefragung
Samstag, 24. Juli 10
 
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