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15.01.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachschub läuft: Flugzeug bringt 247 “besonders schutzbedürftige Personen” aus der Türkei nach Hannover!

Die ungehemmte Einwanderung über zahlreiche Kanäle geht unvermindet weiter. Es gibt inzwischen eine Unzahl beschwichtigender, verschleiernder und verharmlosender Beiträge, mit denen die moderne Völkerwanderung begleitet und oftmals auch bejubelt wird. Der mit “Flugzeug bringt 247 Flüchtlinge aus Türkei nach Hannover” überschriebene Artikel in Springers Welt macht da keine Ausnahme. Zugleich versucht er seinen Lesern weiszumachen, dass es damit alles seine Ordnung hätte.

(Symbolbild)

Es wäre allerdings besser gewesen, bei den Zahlen ein wenig nachzurechnen. So soll sich Deutschland nach Auskunft des Bundesinnenministeriums im Jahr 2020 mit bis zu 5500 Aufnahmen im Rahmen des EU-Resettlement-Programmes beteiligen. An anderer Stelle findet sich die Angabe, dass Deutschland und die Türkei im Rahmen des EU-Türkei-Deals vereinbart hätten, dass die Bundesrepublik monatlich bis zu 500 schutzbedürftige Personen aufnimmt. Das wären 6000 pro Jahr allein aus dieser Region.

Da aber in Absprache mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk weitere “Menschen aus der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Ländern am Mittelmeer umgesiedelt werden” sollen, dürfte es bei dieser Zahl nicht bleiben. So könnte auch die Vorgabe über “mehr als 30.000 Flüchtlinge vor allem aus Krisengebieten”, die im Jahr 2020 in EU-Staaten umgesiedelt werden sollen, weit übertroffen werden.

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Die mit der Einwanderung verknüpften Geschäfte blühen. Während die “Resettlement” genannte Neuansiedlung von Afrikanern und Orientalen in Europa vorgeblich die Gewinne der Schlepper senken soll, sorgt genau dieses Programm zugleich für neue Geldquellen. Wie kürzlich der stern schrieb, werden die Plätze auf den Resettlement-Listen für etwa 2500 US-Dollar verscherbelt. Dafür beschaffen UNHCR-Mitarbeiter dann gefälschte ärztliche Atteste oder verschaffen ihren Kunden die Identität von ausreiseberechtigten Personen, an deren Stelle sie dann ins gelobte Land fliegen können.

Und es ist kein Ende in Sicht, wie auch die Welt einräumen muss. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hat demnach Ende Dezember verkündet, dass die Neuansiedlung ein wesentlicher Teil einer umfassenden Migrationspolitik sei: „Resettlement ist ein Schlüsselwerkzeug, um zu gewährleisten, dass Menschen, die Schutz brauchen, ihr Leben nicht riskieren und die EU auf sicherem und legalem Weg erreichen.“

Genau das fordert auch der (angeblich unverbindliche) globale Migrationspakt. Und bereits im April 2018 verkündete Angela Merkel am Rande eines Treffens mit dem UN-Flüchtlingskommissar Grandi: “Unser Ziel ist es, illegale Migration zu verhindern und durch legale Migration zu ersetzen.” Und so läuft der große Austausch weiter – wenn ihm niemand Einhalt gebietet! (sp)

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