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16.11.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Verschweigen die Medien Asylantengewalt in Oldenburg?

In den Massenmedien wird die alltägliche Gewalt in den Asylantenunterkünften bestenfalls als Randnotiz behandelt. Bestenfalls. Aber oftmals veröffentlicht selbst die Polizei ihre Einsätze aus falsch verstandener „politischer Korrektheit“ nicht. Selbst mutige Polizeibeamte haben teilweise schon öffentlich zugegeben von der Politik einen BRD-Maulkorb verpaßt bekommen zu haben. Scheinbar trifft dieses auch im starkem Maße auf Oldenburg zu.

So soll es in der Notunterkunft im Mios am Stubbenweg zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen seien, bei dem auch Mitarbeiter angegriffen wurden. Anwohner berichteten uns von mehreren Polizeieinsätzen vor Ort. Selbst wenn die NordWest-Zeitung und die Polizeipresse die Taten oftmals nicht publik machen, so kam die NWZ dennoch nicht herum über einen so genannten „Flüchtling“ zu berichten, der verlegt werden mußte, da er für Streitigkeiten in der Unterkunft gesorgt hatte.

Das Verschweigen der (für die BRD-Politkaste) unangenehmen Wahrheiten muß aufhören. Bei allen Straftaten sollen klar Roß und Reiter genannt werden. Es darf nicht sein, dass man aus falsch verstandener Fremdenliebe Straftaten von Ausländern unter den Tisch fallen läßt bzw. die Tathintergründe sowie die ethnische Abstammung der Täter unerwähnt bleiben.

Jetzt sind Sie gefragt: Wenn Sie auch Ausschreitungen von Ausländern und Asylanten mitbekommen, dann schildern Sie uns Ihre Erlebnisse und schicken sie uns idealerweise mit entsprechendem Bildmaterial (z.B. einem Streifenwagen vor einer Asylanteneinrichtung) zu. Sämtliche Berichte werden auf Wunsch selbstverständlich anonym behandelt.

Und nicht erst seit den Anschlägen von Paris sind die Forderungen der NPD notwendiger denn je zuvor:

Asylbetrüger und kriminelle Ausländer konsequent abschieben!

Grenzkontrollen wieder einführen!

(DD)

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