npd-oldenburg.de

04.11.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ratssitzung vom 2.11.2015

Die Stadtratssitzung am 1. November begann schon schlecht, nämlich mit einer Verspätung von anderthalb Stunden. Schuld daran waren Grüne und Linke, die in einer Ausschußsitzung das Leidthema von Oldenburg –die Blauen Tonnen- endlos in die Länge gezogen haben. Bekanntermaßen haben die verantwortlichen Kommunalpolitiker bei der Altpapierentsorgung komplett versagt, was mehrere Erwähnungen beim Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und viel Häme für die unfähigen Lokalpolitiker eingebracht hat. Dafür dürfen die Oldenburger Bürger jetzt aufatmen, sie dürfen ihre alten Tonnen behalten.

Vielleicht auch aufgrund der massiven Verspätung waren bei der eigentlichen Sitzung nur noch wenige Zuschauer auf der Tribüne. Doch leider waren unter den wenigen Besuchern wieder die üblichen ekeligen Linksradikalen, die jedoch selbst zu dämlich waren, ihr versifftes „Anti-Rechts-Transparent“ richtig herum aufzuhängen. Auch störten sie nur (oder immerhin) einmal einen Redebeitrag unseres NPD-Ratsherrn unwesentlich. Ulrich Eigenfeld hatte sich natürlich zum Antrag der Gutmenschen "Konzept zur Wohnraumversorgung und Integration von Flüchtlingen in der Stadt Oldenburg" gemeldet und als einziger im gesamten Rat diesen Quatsch abgelehnt. Immerhin konnte unser Volksvertreter die Etablierten wachrütteln. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Bischof machte auch keinen Hehl daraus, dass er nur selber ans Mikro ging um die üblichen hohlen Phrasen und abgedroschenen Antifa-Parolen abzusondern.

Darüber hinaus verdeutlichte der NPD-Landesvorsitzende Eigenfeld die Haltung der Nationaldemokraten zu TTIP, bei seiner Rede zu einem CDU-Schaufensterantrag zur Grund-und Gewerbesteuer. Nationale Souveränität geht halt eben nur mit nationalen Politikern. Bei aller Ablehnung von TTIP seitens mancher  Sozis, Grünen und Linken, müßten sie ebenfalls zu dieser Erkenntnis kommen.

Leiden müssen Oldenburger Anwohner, die in der Hedwig-Heyl-Straße wohnen und demnächst alle Papiere neu beantragen müssen. Die NPD Oldenburg hat sich stets gegen die Straßenumbenennungen ausgesprochen. Aber das Sagen in Oldenburg haben nun mal leider antideutsche Politiker in den verschiedensten Parteien. Die verdiente Frauenrechtlerin Hedwig Heyl wird jetzt ersetzt durch die überzeugte Sozialdemokratin und Jüdin Hilde Domin (geborene Löwenstein, verheiratete Palm). Bei dieser Frau ist hingegen auch nicht alles koscher. So hat sie jahrelang die Mitmenschen angelogen-aus SPDGRÜNENLINKEPIRATEN-Sicht wohl Grund genug eine Straße nach ihr zu benennen. Sie log ihr Alter um drei Jahre nach unten, um 1959 als „unter 50-jährige Schriftstellerin“ durchzugehen. Ganze vierzig Jahre lang hat sie die Lüge bis 1999 durchgehalten, erst als die Ehrungen zum 90. Geburtstag anstanden, hat sie „plötzlich“ ihr richtiges Alter wiederentdeckt.

Die NPD hält es grundsätzlich für falsch Lügnern mit Straßennamen zu ehren. Sie ebenfalls? Dann werden Sie noch heute Mitglied bei der NPD oder unterstützen unsere politische Arbeit mit einer finanziellen Spende!

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-oldenburg.de

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: