npd-oldenburg.de

04.09.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Multikulturelle Kriminalitätserfahrung

Haben Sie gut geschlafen? Für eine Oldenburger Familie dürften die künftigen Nächte wohl weit weniger erholsam werden, als für die meisten Bürger. Die dreiköpfige Familie ist nämlich in den zweifelhaften Genuß der kulturellen Bereicherung gekommen. Dringend benötigte osteuropäische Fachkräfte für Eigentumsübertragungen haben den 51-jährigen Familienvater, dessen 50-jährige Ehefrau sowie dessen 18-jährigen Sohn mitten in der Nacht in ihrem Einfamilienhaus in Osterburg überrascht.

Gegen 2:30 sind vier Räuber in das Haus am Dählmannsweg eingedrungen. Sie bedrohten die Hausbewohner und fesselten alle drei Bewohner. Anderthalb Stunden lang haben die Täter das Wohnhaus durchsucht. Hierbei haben sie Bargeld und Schmuckstücke in noch unbekannter Höhe erbeutet. Erst nachdem die Kulturbereicherer mit ihrem Diebeszug fertig waren, konnte sich der 18-jährige befreien und die Polizei verständigen.

Die Polizeibeamten fahndeten zwar erfolglos (wie so oft bei Wohnungseinbrüchen) nach den multikriminellen Fachkräften, dafür hat man jedoch in schlimmsten BRD-Neusprech seine Pressemitteilung bekannt gegeben. Von der ausländischen Herkunft ist nirgendswo die Rede. Lediglich der Hinweis, dass die Täter sich in einer „vermutlich osteuropäischen Sprache“ unterhielten, läßt auf den entsprechenden Migrationshintergrund schließen.

Die NWZ geht in ihrer Verschleierungstaktik jedoch noch einen Schritt weiter. So wird die ansonsten nahezu wörtlich übernommene Polizeimeldung dahingehend geschönt, als dass das Wort „osteuropäisch“ zensiert wird und man nur davon schreibt, dass die Räuber sich in einer anderen Sprache als Deutsch unterhielten. Ganz so, als wären die Fachkräfte für Eigentumsübertragungen nebenbei noch Fremdsprachenliebhaber und würden nur aus Spaß in Fremdsprachen miteinander kommunizieren.

In einem guten Jahr sind Kommunalwahlen. Wer derartige kulturelle Bereicherungen begrüßt, der soll weiterhin SPDGRÜNELINKECDUFDP wählen. Wer ein sicheres Deutschland will, der muß NPD wählen!

(DD)

-Polizeimeldung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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