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04.08.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neue Asylantenanlage entsteht in Oldenburg

Lange hat man es bereits befürchtet und entsprechende Pläne wurden schon seit Monaten ausgearbeitet. Seit heute ist es endgültig beschlossene Sache:

Oldenburg wird mit dem fünften Asylantenerstaufnahmelager in Niedersachsen gestraft.

Durch die ungeheure Asylantenschwemme werden die Kapazitäten des Landes Niedersachsen (sowie der anderen Bundesländer gleichermaßen) für so genannte Erstaufnahmeeinrichtungen stetig ausgeweitet. So wurden die bestehenden drei Einrichtungen in Bramsche, Friedland und Braunschweig erst Ende letzten Jahres um das neue Lager in Osnabrück erweitert. Aber selbst diese Erweiterung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Und so sind mittlerweile alle vier Erstaufnahmelager deutlich überfüllt. Anstatt alle Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger konsequent und schnell abzuschieben, werden immer weitere Einrichtungen gesucht und entsprechend umgebaut.

Das ursprüngliche Kloster Blankenburg wird offiziell die fünfte Anlaufstelle für Bittsteller aus aller Welt in Niedersachsen. Bereits von 1990 bis 2011 wurden die Klostergebäude als Asylbewerberheim genutzt. In der Zwischenzeit wurde ein Teil der ehemaligen Anlage weiterhin als Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet, der Großteil stand jedoch leer.

Bereits ab dem 1. November sollen die ersten Asylbewerber in Oldenburg ihre Anlaufstelle finden. Hierunter selbstverständlich unglaublich viele, die überhaupt keinen Anspruch auf die Leistungen nach dem Asylgesetz haben. Vorher wird aber selbstverständlich noch kräftig renoviert, damit sich zumindest die Fremden in Deutschland wohlfühlen. Rein theoretisch angedacht sind hochoffiziell 600 Ausländer bis zur weiteren Verteilung auf die überforderten Kommunen aufzunehmen. Selbst diese hohe Zahl ist jedoch bewußt niedrig angesetzt worden. So hat Innenminister Pistorius bereits gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk eingestehen müssen, dass die Erstaufnahmelager selbst nach der Eröffnung in Oldenburg und demnächst Osterode und weiterer  Standorte aufgrund der schieren Anzahl an Antragsstellern überfordert und überbelegt sein werden.

Das im Dezember 2014 in Osnabrück eröffnete Lager sollte ursprünglich auch nur 600 Personen beherbergen. Derzeit sind es rund 2000 und man will Betten für weitere 500 Leute bereitstellen. Eine ganz ähnliche Entwicklung wird es zwangsweise ebenfalls in Oldenburg geben. Statt der Staatspropaganda von 600 Plätzen, sollte man ehrlicherweise direkt von erwarteten 2000-3000 Plätzen reden.

Wie „dankbar“ die Asylbewerber sein werden, lassen die anderen Erstaufnahmeeinrichtungen in Niedersachsen schon jetzt erkennen. So muß die Polizei bei jedem der Lager nach Eigenangaben 2-3 Mal täglich für Ruhe sorgen. Hierbei geht es keineswegs nur um Beleidigungen oder Falschparken. Vielmehr sind Drogengeschäfte, Gewalttaten und immer wieder Massenschlägereien an der Tagesordnung. Oldenburg wird sich also über weitere „kulturelle Bereicherung“ freuen dürfen!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

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