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06.07.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Brutalster antideutscher Rassismus: Nur 5 Jahre Haft

Die brutalen Schläger hatten Ende September letzten Jahres für Aufsehen in Oldenburg gesorgt. Leider nur dort. Denn die ethnischen Hintergründe der Täter und der Opfer waren für diesen einseitigen Medienapparat „verkehrt herum“. Wie so oft zuvor waren nämlich die Täter Ausländer und die Opfer waren Deutsche.

Beim Kramermarkt hatten der 22 jährige Haupttäter und seine multikriminellen Clique einen vollkommen unschuldigen Deutschen  brutal ins Koma geschlagen und getreten. Nur dank des Eingreifens von mehreren Zeugen hat der Angegriffene überhaupt überlebt, da die Kulturbereicherer selbst nach der Bewußtlosigkeit weiter auf den Kopf des 25-jährigen Überfallenen eingetreten haben, hierbei wurde noch ein Ersthelfer angegriffen .

Das Landgericht Oldenburg hat den Haupttäter –und zwar nur den Haupttäter- zu einer lächerlich geringen Strafe von lediglich fünf Jahren Haft für ein zerstörtes Leben verurteilt. Wobei wir alle die Urteile und deren Vollstreckung kennen. Während aufrechte Nationalisten selbst für Meinungsdelikte länger ins Gefängnis müssen und die Strafe vollständig verbüßen müssen, wird der Migrantenbonus sicherlich für eine deutlich geringere tatsächliche Haftstrafe beim Schläger sorgen. So würde es wohl keinen verwundern, wenn der ausländische Täter im Knast eine Ausbildung absolviert, früh Freigänge bekommt und bereits nach drei Jahren wieder auf Deutschlands Straßen sein Unwesen treibt.

Verurteilt wurde der Straftäter letztendlich auch nur wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft hatte aus nachvollziehbaren Gründen auf versuchten Totschlag plädiert. Zum einen war der Verurteilte nämlich kein einfacher Schläger oder Fitness-Kampfsportler, sondern ein Berufsboxer. Normalerweise wirkt sich dieser Umstand strafverschärfend aus. Aber wie gesagt, die Täter/Opfer Konstellation war halt „politisch unkorrekt“. Des Weiteren hatte der Boxer seine Tat laut Zeugenberichten im Vorfeld angekündigt, nach NWZ-Angaben mit der eindeutigen rassistischen Aussage:  „Jetzt hauen wir einen Deutschen um.“ Damit sind im Übrigen keine Paßdeutschen gemeint, denn selbst viele Ausländer mit der BRD-Plastikkarte sehen sich keinesfalls als Deutsche. Strafankündigungen und Rassismus wirken sich ansonsten ebenfalls stets strafverschärfend aus.

Das Gericht hält dem Brutalo-Schläger zu Gute, dass die Tat „nur wenige Sekunden gedauert habe“. Diesen Satz sollten sie sich merken, wenn sie mal einen Verkehrsunfall verursachen oder gar jemanden niederschießen. Dauert ebenfalls nur „wenige Sekunden“. Sagt de facto aber überhaupt nichts über die Absicht des Täters aus.

Leider wurde außerdem nur der Haupttäter verurteilt. Wie beim totgetretenen Daniel S. aus Weyhe (Auch hier waren die Täter Ausländer) kam der Rest der Gruppe ungeschoren davon. Bei umgekehrten ethnischen Hintergründen wäre wohl die ganze Truppe wegen gemeinschaftlich versuchten Totschlags zu mehrjährigen Haftstrafen abgeurteilt worden.

Der ins Koma getretene 25-jährige wird noch sein Leben lang unter diesem willkürlichen Überfall leiden. Er erlitt ganze 19 Kopfknochenbrüche und wurde bereits viele Male operiert, hat aber immer noch weitere Operationen vor sich. Von psychischen Langzeitfolgen ganz abgesehen. Wir wünschen dem Schlägeropfer eine weiterhin gute Genesung.

Für diesen Täter (bei einer Revision) und andere brutale Kopftreter wollen wir härtere Strafen. Wer anderen Personen mit voller Wucht gegen den Kopf tritt, der nimmt den Tod des Opfers bewußt in Kauf und muß entsprechend hart bestraft werden. Außerdem zeigt dieser Fall, dass das „therapeutische Boxen“ an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Dieser Prügler war Berufsboxer. Er kannte sicherlich alle Regeln eines fairen Kampfes. Aber alleine vom Wissen kann man nicht auf den Charakter schließen.

Wer härtere Strafen für brutale Kopftreter und eine Abschiebung von kriminellen Ausländern möchte, der muß also auch entsprechend wählen: Die NPD!

(DD)

-NWZ-Artikel

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