npd-oldenburg.de

13.06.2015

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach SPD/Linken-Hetze: Roter Terror gegen NPD-Ratsherrn

In den letzten Wochen berichtete die NordWest-Zeitung ungewöhnlich offen über die Oldenburger Demokratie-Defizite (siehe letzten Artikel auf unserer Seite). Während die Vertreter der Linkspartei das dumpfe Niederbrüllen im Oldenburger Stadtrat umgehend verteidigten, haben die Sozialdemokraten in dieser Woche nachgelegt. Sie haben dabei sogar die Linke noch links überholt. Sie empfinden Angriffe auf unliebsame Konkurrenz als „demokratische Werte“ und wollen keinesfalls „nur“ die Nationaldemokratische Partei mit solchen diktatorischen Maßnahmen bekämpfen, sondern ebenfalls „andere Parteien“.

Ermuntert durch die geistigen Brandstifter der SPD und Linken haben feige Linksextremisten in der Nacht vom 11. Juni auf den 12. Juni die Privatwohnung vom NPD-Ratsherrn und Landesvorsitzenden Ulrich Eigenfeld erneut attackiert. Genauso wenig wie es den Störern im Oldenburger Stadtrat um eine inhaltliche Auseinandersetzung ging, genauso wenig haben die Angreifer sich politisch mit der NPD und deren Themen auseinandergesetzt. Es wurden nicht einmal die obligatorischen hohlen linksextremen Parolen versprüht, sondern es ging um reinen Vandalismus. Die Häuserwände und ein Fahrzeug von Ulrich Eigenfeld wurden großflächig mit schwarzer Farbe besprüht und ein Reifen wurde zerstochen. Dabei sind die Täter noch von einem ebenfalls betroffenen (und eigentlich unbeteiligten) Mieter gestört worden und in typisch roter Manier feige geflüchtet. Ansonsten hätte sich der rote Mob bestimmt noch umfassender ausgetobt.

Ein derartiger Terror gegen ein gewähltes Ratsmitglied dürfte für einen bundesweiten Aufschrei in den Medien sorgen. Ach nein, der Geschädigte ist ja Nationaldemokrat und die Regierungspartei SPD, die in der Stadt Oldenburg, im Land Niedersachsen und im Bund regiert, sieht in solchem Terror ja lediglich „kreative Aktionen“, wie es bei vorherigen Vorfällen unverhohlen in parteinahen Foren zu lesen war. Immerhin geht die NWZ in der heutigen online-Ausgabe (die Druckausgabe entfällt heute) kurz auf den Anschlag ein, wenngleich ohne Bilder. Hätte sich ein NWZ-Reporter die Mühe gemacht vor Ort vorbeizuschauen, dann wäre ihm auch die Falschmeldung nicht unterlaufen, dass das Haus mit Farbbeuteln beworfen worden sei.

Das Wohnhaus vom nationaldemokratischen Stadtratsvertreter wurde aber in der Vergangenheit schon mit Farbbeuteln beworfen. Darüber hinaus wurden alleine bei Herrn Eigenfeld nur  in der jüngsten Vergangenheit die Gartenlaube angezündet oder beispielsweise der Hauseingang zugemauert. Neben dem Rauschen im Blätterwald fehlt es ebenso an klaren Abgrenzungen der Politiker vom Terrorismus. Symptomatisch für diese Republik wird hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Während in anderen Fällen (gegen Regierungsparteien) anonyme Drohungen per Mail schon für Entsetzen bei den etablierten Parteien sorgen, schweigen SPDCDUGRÜNELINKEFDP wenn es um Brandanschläge und Vandalismus gegen den politischen Gegner geht.

Besonders wahnwitzig wird es jedoch, wenn in den Medien immer wieder das Märchen von den bösen Rechten aufgetischt wird. Während der einzige Nationaldemokrat im Rat schon des Öfteren untern roten Terror zu leiden hatte, gab es nicht einmal ansatzweise etwas Ähnliches gegen andere Stadtratsmitglieder. Unten stehend findet man die öffentliche Liste der Ratsmitglieder. Ein Blick auf die Fassade der Wohnungen/Häuser der Ratsfrauen und Ratsherren zeigt jedem eindrucksvoll wessen Klientel zu Straftaten neigt.

Schon vor den jüngsten Attacken der Linksextremisten haben hingegen selbst „Normalbürger“ vom Oldenburger Demokratie-Defizit die Schnauze voll. So haben sich zwei Bürger bereits einen Tag vor der Straftat in einem offenen Brief an den Oldenburger Stadtrat gewandt. Die kritischen Oldenburger beschweren sich zu Recht über die unmöglichen Zustände hierzulande, wenn sie schreiben: Wer als politischer Bürgervertreter Straftaten als geeignetes Mittel ansieht, einen politischen Gegner mundtot zu machen, handelt nicht anders, als die NSDAP oder die SED es geregelt haben. Eine besondere Tragik zeigt sich  bei der LINKEN Partei, die keinen Grund hat, der NPD Rassismus, Menschenverfolgung, Folter und andere Gräueltaten vorzuwerfen[…]

Für echte Meinungsfreiheit muß man dem politischen Gegner die Möglichkeit geben, seine Meinung frei äußern zu dürfen. Der erneute Anschlag zeigt, wer hier wen terrorisiert. Wenngleich wir eigentlich gegen die US-amerikanische Außenpolitik sind, so sollte man bei der Bekämpfung von solchen roten Terroristen ruhig US-Maßstäbe ansetzen.

Trotz des roten Mobs stehen wir weiterhin zu Volk und Vaterland und werden auch weiterhin unsere Meinung sagen. Wem wirkliche Meinungsfreiheit am Herzen liegt, der kann uns gerne bei unserem Kampf unterstützen. Denn wie es einst Rosa Luxemburg gesagt haben soll:

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!

 (DD)

-Kritische Oldenburger (externer Verweis)

-Liste der Oldenburger Stadtratsvertreter (externer Verweis, pdf)

Fotos*: Archiv / www.npd-oldenburg.de

*Manche Schäden wurden schon vor dem Fotografieren beseitigt.

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