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04.06.2015

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Ratssitzung vom 01. Juni 2015

Natürlich möchten wir unseren treuen Lesern keineswegs die Ratssitzung vom Monatsersten vorenthalten. Wenngleich die erste Juni-Ratssitzung des Oldenburger Stadtrates recht informationsarm war und auch deshalb schon nach einer guten Stunde wieder geschlossen wurde.

Wie bei den Ratssitzungen üblich, hat sich der Oldenburger Nationaldemokrat, Ulrich Eigenfeld wieder einmal gewohnt sachlich in die Ratsarbeit eingebracht. Zum Hauptthema des Tages, der ewigen Bahntrassendiskussion meldete er sich zu Wort. Wie er verdeutlichte, gab ihm der Verkehrsclub für Deutschland (VCD) Recht in dem er Eigenfelds Position zur Bahnumgehung bestätigte. Demnach ist zwar eine Güterverkehrsumgehungsstrecke durchaus sinnvoll, der Personenverkehr soll jedoch weiterhin Haltestellen im Innenstadtbereich anfahren, um die öffentliche Personenverkehrsanbindung in den Oldenburger Stadtteilen weiterhin zu gewährleisten.

In seinem Wortbeitrag konnte der NPD-Vertreter auch die Bürger ansprechen. Der ansonsten stets begleitende Antifa-Pöbel hatte sich am Montag auf nur noch drei Schreihälse reduziert. Selbst die bislang üblichen Plakate der Linksextremisten fehlten dieses Mal.

Die Sitzung selber wurde mit kurzer Verspätung um kurz nach 18 Uhr begonnen und aufgrund der kurzen Tagesordnung mit wenig Redebedarf bereits um 19:20 wieder geschlossen.

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-oldenburg.de

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