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24.11.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD Oldenburg distanziert sich von Friedhof-Graffitis

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In der Nacht von Samstag (23.11.) auf Sonntag (24.11.) wurden in Oldenburg mehrere Sachbeschädigungen durch Graffitis verübt. Die Schmierereien, die üblicherweise von Mitgliedern der linksextremen Szene verübt werden, sind als solche schon schlimm genug.

In dem letzten, speziellen Fall wurde aber auch der jüdische Friedhof in Oldenburg Opfer dieser Schmierereien, wobei die Graffitis über die übliche Sachbeschädigung hinaus, in diesem Fall auch einen Verstoß gegen das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen darstellen.

Der NPD Unterbezirk Oldenburg distanziert sich aufs schärfste von solchen Straftaten. Die Störung der Totenruhe ist durch nichts zu rechtfertigen. Wer solche Straftaten begeht, dient in keinster Weise der nationalen Bewegung, vielmehr schadet er dem Ansehen aller Deutschen.

Die ersten Hakenkreuz-Schmierereien in der Bundesrepublik wurden in den fünfziger Jahren bekanntlich von der kommunistischen SED aus der roten DDR-Diktatur in Auftrag gegeben. Auch bei den neueren Schmierereien waren es oftmals muslimische Jugendliche und junge Männer, die diese Schmierereien an jüdischen Synagogen verübten. Bei dem aktuellen Fall soll laut Polizeipresse ein 32-jähriger „Rechter“ der Tat verdächtigt werden.

Aber egal ob die Graffitis von Kommunisten, Ausländern oder Rechten gesprüht werden, die Verunstaltung von Gebäuden im Allgemeinen und von Friedhöfen im Besonderen ist abzulehnen und die Verantwortlichen sind dafür zur Rechenschaft zu ziehen!

-Polizeipresse

Foto: antifa.​elf Ol­den­burg

Quelle: NPD Oldenburg

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